Seit Anfang 2015 gibt es die ersten temperaturgesteuerten Akkuträger

Hier konnte zwischen Temperaturmodus oder den variablen Watt Modus umgestellt werden.  Die SXMini M Class, mit dem SX350J Chip von Yihi, gehörte zu den ersten  Akkuträgern mit Temperaturkontrolle. Er war ein Box Mod der spitzen Klasse, ohne scharfen Kanten oder Ecken. Der SX Mini lag wertig in der Hand und somit ein Handschmeichler für den Dampfer .

Für das Temperaturgesteuerte Dampfen kamen einige neue Drahtsorten auf den E-Zigarettenmarkt Ni200-, Ni80-, Edelstahl- und Titandraht.

Für die ersten Fertigkopfverdampfer Geräte des Temperatur gesteuerten Dampfens musste dies speziellen TC-Köpfe am Akkuträger eingelesen und der Ohmwert gelockt werden. Somit funktionierte das Temperaturgesteuerte Dampfen erst.

Für die ersten Selbstwickelverdampfer Geräte des Temperatur gesteuerten Dampfens musste der Draht als einer offene Microcoil verlegt werden. Nun dann wurde der TC-Wert an dem Akkuträger auch erkannt.

Dies ist bei den heutigen TC-Geräten sehr einfach geworden. es funktioniert auch mit einer Microcoil und der Ohmwert muss nicht zwingend gelockt werden. es sein den man hat ein Pluspol kontakt Problem.

Die aktuellen Boxen von Eleaf, Joyetech und Wismec haben einen gemeinsamen Fehler: Die Leistungsabgabe ist im TC-Modus bei einer Temperatur ab 210° Celsius leicht verzögert. Dies erzeugt eine Trägheit die im TC-Modus eigentlich gar nicht vorhanden sein sollte. Das kann in der Leistungskurve eingestellt werden oder in den Updates der Akkutäger wird das oft neu justiert.

Die Vorteile bei den temperaturgesteuerten Akkuträgern?

Jeder Dampfer kennt es wahrscheinlich. Man zieht an seiner Dampfte freut sich auf sein Lieblingsliquid und auf einmal  fängt es an zu kokeln. Das schmeckt widerlich und es ist auch nicht besonders gesund. Dieses kann jetzt mehrere Gründe haben. Entweder ist die Wicklung durchs dauerdampfen zu heiß oder der Liquidtank ist leer geworden. Bei einem Akkuträger mit Temperaturkontrolle würde dieses Szenario nicht passieren. Wenn die Temperatur z.B. bei 210 °C eingestellt ist und der Liquidfluss auf einmal stoppt oder zu wenig wird, würde die Elektronik im Akkuträger die Leistung automatisch runter regeln. Dieses funktioniert, da die Liquidflüssigkeit kühlend auf den Heizdraht wirkt.

Ein weiterer Vorteil  beim temperaturgesteuerten Dampfen ist das Einstellen des eigenen Sweetspots (persönliche beste Geschmack).  Das Liquid kann bei unterschiedlichen Temperaturen anders schmecken. Also, wer sein Liquid gerne mit 185 °C Dampft, kann davon ausgehen, dass der Geschmack bei gleicher Temperatur immer der gleich ist.
Wichtig ist auch die Prehit Funktion, welche die Wicklung (Costumcoil) in den ersten Sekunden mit so viel Leistung versorgt, damit die Coil gleichmäßig das Liquid verdampfen kann. Ist diese Leistung zu hoch, wird die Akkulaufzeit sehr verkürzt.


Die Nachteile bei den temperaturgesteuerten Akkuträgern?

Die negative Wirkung auf die Batterie-Laufzeit. Durch die ständige Regelung der Temperatur, wird auch die Leistungsabgabe der Akkuzelle reduziert.  Weniger Energie verbrauch bietet da z.B. das variablen Volt und Watt Dampfen.